Personalpolitische Leitlinien

Das Personalmanagement als arbeitsteiliger Prozess. Personalmanagement betrifft uns alle.

Das Topmanagement, die Führungskräfte, der Personalbereich, der einzelne Mitarbeiter und die Belegschaftsvertretung sind mit Personalmanagement befasst. Sie haben jeweils unterschiedliche Rollen mit klaren Verantwortlichkeiten.

 

Die Personalplanung als dynamischer Prozess. Auch Anforderungen werden sich ändern.

Der Bedarfsplanung liegen Mitarbeiterprofile mit Anforderungen im fachlichen und sozialen Bereich zugrunde. Auch diese werden sich ändernden Erfordernissen angepasst.

 

Die Mitarbeiterbeschaffung als zentrales Element zur Sicherung unserer Humanressourcen. Wie finde ich den/die Richtigen?

Wer aufgenommen wird, entscheidet die Führungskraft aufgrund geeigneter nachvollziehbarer Auswahlverfahren.

 

Die Mitarbeiterentwicklung als strategisches Erfordernis. Wir investieren in Menschen.

Unsere Mitarbeiterentwicklung stärkt die Sozialkompetenz und das Prozesswissen, ohne die Fachkompetenz zu vernachlässigen. Ein wichtiges Instrument dabei ist das Mitarbeitergespräch.

 

Die Ausbildung eigener Facharbeiter stärkt unsere Kompetenz.

Verschiedene Konzerngesellschaften bilden Lehrlinge zu Facharbeitern aus.

Den Mitarbeitern die Möglichkeit einräumen, Karriere zu machen. Heute Mitarbeiter, morgen Führungskraft.

Wir entwickeln unsere Führungskräfte, soweit zielführend, aus den eigenen Reihen.

 

Ergebnis- und leistungsorientierte Einkommen für unsere Mitarbeiter. Der Erfolg stammt von uns allen.

Als dynamische Hochleistungsorganisation wollen wir unseren Mitarbeitern vermehrt ergebnis- und leistungsorientierte Einkommensanteile anbieten.

 

Wer Information gibt, bekommt Information. "Wissen ist Macht" hat ausgedient.

Unsere Informationspolitik hat zum Ziel, die Eigenverantwortung der Mitarbeiter zu erhöhen. Wesentlicher Grundsatz dabei ist eine offene, ehrliche und glaubwürdige Kommunikation.

 

Mitarbeiter statt Arbeiter und Angestellte. Wir alle im selben Boot.

Wir haben die Zielsetzung, soweit das innerhalb der eigenen Autonomie möglich ist, Unterschiede zwischen Arbeitern und Angestellten zu beseitigen.

 

Sozialpartnerschaft im Betrieb. Erfolgreich sind wir nur zusammen.

Wir bekennen uns zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit der Belegschaftsvertretung. Auf Basis des Bewusstseins der unterschiedlichen Aufgaben und Rollen können gemeinsame Zielvorstellungen als Grundlage für einen dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens erarbeitet werden.

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