voestival07
Eine Bühne, zwei riesige Tribünen, umgeben von Coils und Lastkränen: die Grobblechhalle stellte auch für das 10. voestival wieder eine beeindruckende Kulisse dar.
Musical-Diva und Chansonsängerin Ute Lemper war der Star des Abends. Neben Kompositionen von John Kander ("Cabaret", All that Jazz"), Friedrich Hollaender ("Die fesche Lola"), und Van Morrison ("Moondance") präsentierte sie französische Chansons (u.a. von Edith Piaf) und Lieder von Kurt Weill, der die Texte von Bertolt Brecht so einzigartig zu vertonen verstand, die sie bei all ihrer Vielseitigkeit, immer wieder zu ihren künstlerischen Wurzeln führen. So reichten die thematischen Stationen des Abends von New York über Paris bis nach Berlin. Aber gleichgültig ob englische, französische oder deutsche Lieder, die 43jährige Deutsche - Tochter eines Bankers aus dem westfälischen Münster - begeisterte mit ihrer aussergewöhnlichen, beeindruckenden und strapazierfähigen Stimme.
Begleitet wurde Ute Lemper vom Brucknerorchester Linz, das diesmal von Chefdirigent Dennis Russel Davies selbst geleitet wurde. Erstmals für das voestival wurde auch eine eigene Ballett-Company zusammengestellt, das unter der Choreografie von Renato Zanella einzelne Szenen der musikalischen Zeit- und Weltreise tänzerisch umsetzte.
Ein kräftiger Regenguss vor dem Konzert sorgte zwar im heurigen Jahr für angenehm kühle Temperaturen in der Grobblechhalle - dennoch wurde es gegen Ende des Konzerts einigen Besuchern recht warm ums Herz. Der Grund: Die Tanz- und Can-Can-Einlagen eines Original-Ensembles des Pariser Moulin Rouge, das zum ersten Mal in Österreich zu sehen war. Mit ihren weltbekannten Kostümen und Tanzdarbietungen verliehen sie dem diesjährigen voestival zusätzliches Flair.
Musical-Diva und Chansonsängerin Ute Lemper war der Star des Abends. Neben Kompositionen von John Kander ("Cabaret", All that Jazz"), Friedrich Hollaender ("Die fesche Lola"), und Van Morrison ("Moondance") präsentierte sie französische Chansons (u.a. von Edith Piaf) und Lieder von Kurt Weill, der die Texte von Bertolt Brecht so einzigartig zu vertonen verstand, die sie bei all ihrer Vielseitigkeit, immer wieder zu ihren künstlerischen Wurzeln führen. So reichten die thematischen Stationen des Abends von New York über Paris bis nach Berlin. Aber gleichgültig ob englische, französische oder deutsche Lieder, die 43jährige Deutsche - Tochter eines Bankers aus dem westfälischen Münster - begeisterte mit ihrer aussergewöhnlichen, beeindruckenden und strapazierfähigen Stimme.
Begleitet wurde Ute Lemper vom Brucknerorchester Linz, das diesmal von Chefdirigent Dennis Russel Davies selbst geleitet wurde. Erstmals für das voestival wurde auch eine eigene Ballett-Company zusammengestellt, das unter der Choreografie von Renato Zanella einzelne Szenen der musikalischen Zeit- und Weltreise tänzerisch umsetzte.
Ein kräftiger Regenguss vor dem Konzert sorgte zwar im heurigen Jahr für angenehm kühle Temperaturen in der Grobblechhalle - dennoch wurde es gegen Ende des Konzerts einigen Besuchern recht warm ums Herz. Der Grund: Die Tanz- und Can-Can-Einlagen eines Original-Ensembles des Pariser Moulin Rouge, das zum ersten Mal in Österreich zu sehen war. Mit ihren weltbekannten Kostümen und Tanzdarbietungen verliehen sie dem diesjährigen voestival zusätzliches Flair.



