Pierre Boussaguet
Pierre Boussaguet wurde 1962 in Albi, Frankreich, geboren. Das Akkordeon war Pierres erstes Instrument, über das jedoch schnell der akustische Bass, den er während eines Konzerts des Ray Bryant Trio entdeckte, die Oberhand gewann. Seine erste formale Ausbildung erhielt Pierre bei dem weithin bekannten klassischen Bassisten Jean Cros. Im Alter von zwanzig Jahren traf Pierre bei einem Konzert in Albi mit Jimmy Woode zusammen. Woode war kein Geringerer als der Bassist von Duke Ellington, Sarah Vaughn und Ella Fitzgerald. Beeindruckt von Pierres Talent und seiner Liebe zur Musik bot Woode ihm seine Unterstützung an, und Pierre erhielt somit die einzigartige Gelegenheit, bei einem der wichtigsten Bassisten in der Geschichte des Jazz in die Lehre zu gehen.
Nächste Station Paris! 1982 – kurz nach seinem Zusammentreffen mit dem Saxophonisten Guy Lafitte, einem der wichtigsten Jazzmusiker der Nachkriegszeit – trat Pierre Gerard Badinis Big Band bei. 1984 ließ er sich auf ein gewagtes Spiel ein und versuchte, ein Treffen mit dem berühmten Bassisten Ray Brown zu arrangieren. Dieses Vorhaben, das zwar nicht unmöglich, jedoch höchst unwahrscheinlich erschien, erwies sich als erfolgreich: Brown nahm Pierre Boussaguet unter Fittiche, und zusammen bereisten sie Europa mit ihrem Duo „Two Bass Hits“.
Heute zählt Pierre Boussaguet zu den besten Bassisten der Welt. Im Laufe seiner Karriere hat er mit vielen der „Legenden des Jazz“ gespielt: Henry „Sweets“ Edison, Clark Terry, Johnny Griffin, Monty Alexander, Tommy Flanagan, Jimmy Rowles, Joe Pass, Kenny Burrell, Barney Kessel, Ray Bryant, um nur einige zu nennen.
In erster Linie ist Pierre Boussaguet für seinen unglaublichen Sound und seine rhythmische Präzision bekannt. Als gesuchter Partner von modernen Jazzmusikern begleitete er 2002 Diana Krall auf ihrer Welttournee mit dem Titel „The Look of Love“. Wynton Marasalis widmete Pierre eines der Stücke auf seinem Album „Marciac Suite”. Sowohl auf der Bühne als auch im Studio ist Pierre an einer Vielzahl von Projekten mit den unterschiedlichsten Partnern beteiligt. So arbeitet er beispielsweise regelmäßig mit dem Niels lan Doky Trio (The Look of Love, Scandinavian Reminiscence), Boulou und Elios Ferré (Parisian Passion) und dem Ignazi Terrassa Trio (It’s Coming, In a sentimental Groove) zusammen. Außerdem leitet er mit seinem eigenen Quartett ein neues Musikprojekt unter dem Motto „From the Duke to the King“, bei dem es sich um einen Tribut an Duke Ellington und … unglaublich, aber wahr … Elvis Presley handelt!
Pierre Boussaguet hat sich aber nicht nur als Bassist einen Namen gemacht, sondern auch als versierter Komponist: Seine Stücke sind regelmäßig in Konzertsälen sowie in Radio- und Fernsehsendungen zu hören.
Nächste Station Paris! 1982 – kurz nach seinem Zusammentreffen mit dem Saxophonisten Guy Lafitte, einem der wichtigsten Jazzmusiker der Nachkriegszeit – trat Pierre Gerard Badinis Big Band bei. 1984 ließ er sich auf ein gewagtes Spiel ein und versuchte, ein Treffen mit dem berühmten Bassisten Ray Brown zu arrangieren. Dieses Vorhaben, das zwar nicht unmöglich, jedoch höchst unwahrscheinlich erschien, erwies sich als erfolgreich: Brown nahm Pierre Boussaguet unter Fittiche, und zusammen bereisten sie Europa mit ihrem Duo „Two Bass Hits“.
Heute zählt Pierre Boussaguet zu den besten Bassisten der Welt. Im Laufe seiner Karriere hat er mit vielen der „Legenden des Jazz“ gespielt: Henry „Sweets“ Edison, Clark Terry, Johnny Griffin, Monty Alexander, Tommy Flanagan, Jimmy Rowles, Joe Pass, Kenny Burrell, Barney Kessel, Ray Bryant, um nur einige zu nennen.
In erster Linie ist Pierre Boussaguet für seinen unglaublichen Sound und seine rhythmische Präzision bekannt. Als gesuchter Partner von modernen Jazzmusikern begleitete er 2002 Diana Krall auf ihrer Welttournee mit dem Titel „The Look of Love“. Wynton Marasalis widmete Pierre eines der Stücke auf seinem Album „Marciac Suite”. Sowohl auf der Bühne als auch im Studio ist Pierre an einer Vielzahl von Projekten mit den unterschiedlichsten Partnern beteiligt. So arbeitet er beispielsweise regelmäßig mit dem Niels lan Doky Trio (The Look of Love, Scandinavian Reminiscence), Boulou und Elios Ferré (Parisian Passion) und dem Ignazi Terrassa Trio (It’s Coming, In a sentimental Groove) zusammen. Außerdem leitet er mit seinem eigenen Quartett ein neues Musikprojekt unter dem Motto „From the Duke to the King“, bei dem es sich um einen Tribut an Duke Ellington und … unglaublich, aber wahr … Elvis Presley handelt!
Pierre Boussaguet hat sich aber nicht nur als Bassist einen Namen gemacht, sondern auch als versierter Komponist: Seine Stücke sind regelmäßig in Konzertsälen sowie in Radio- und Fernsehsendungen zu hören.



