Julian Lloyd Webber
Der als einer der kreativsten Musiker seiner Generation bekannte Julian Lloyd Webber begann seine musikalische Ausbildung zunächst am Royal College of Music in London. Von dort wechselte er nach Genf, wo er sein Studium bei dem berühmten französischen Cellisten Pierre Fournier fortsetzte. Im Zuge seiner Karriere als virtuoser Cellist hat er mit einer Reihe renommierter Musiker auf höchstem Niveau gearbeitet: von Yehudi Menuhin, Lorin Maazel, Neville Marriner und Georg Solti bis zu Stephane Grappelli, Elton John und Cleo Laine, um nur einige zu nennen.
Im Rahmen der zwanzigjährigen Partnerschaft zwischen Julian Lloyd Webber und Philips/Universal Classics sind viele hervorragende Aufnahmen entstanden, so auch das mit dem Brit-Award ausgezeichnete Concerto von Edward Elgar unter der Leitung von Yehudi Menuhin (vom BBC Music Magazine zur „besten Aufnahme aller Zeiten“ gekürt), das Dvořák-Konzert mit Vaclav Neumann und den Tschechischen Philharmonikern, Tschaikowskys Rokoko-Variationen mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Maxim Shostakovich, und eine Kombination von Brittens Cello Symphony und Waltons Concerto mit Sir Neville Marriner und der Academy of St. Martin in the Fields, die vom Magazin Gramophone als „unvergleichlich“ beschrieben wurde. Daneben hat Julian Lloyd Webber für Universal Classics auch eine Reihe äußerst erfolgreicher CDs mit kürzeren Stücken aufgenommen, so zum Beispiel die Sammlungen Made in England, Cello Moods und Cradle Songs. Zitat Gramophone: „Klangkultur auf höchstem Niveau, exzellent umgesetzt: das bietet diese CD. Ein besonderer Hörgenuss, der seinesgleichen sucht.“
Außerdem zeichnet Julian Lloyd Webber für die Erstaufnahme von mehr als fünfzig Musikstücken verantwortlich und hat Komponisten der verschiedensten Schulen und Stilrichtungen –von Malcolm Arnold und Joaquin Rodrigo bis zu James MacMillan und Philip Glass – zur Schaffung neuer Werke für Cello inspiriert.
Julian Lloyd Webber spielt das „Barjansky“ Cello von Stradivari aus dem Jahr 1690.
Im Rahmen der zwanzigjährigen Partnerschaft zwischen Julian Lloyd Webber und Philips/Universal Classics sind viele hervorragende Aufnahmen entstanden, so auch das mit dem Brit-Award ausgezeichnete Concerto von Edward Elgar unter der Leitung von Yehudi Menuhin (vom BBC Music Magazine zur „besten Aufnahme aller Zeiten“ gekürt), das Dvořák-Konzert mit Vaclav Neumann und den Tschechischen Philharmonikern, Tschaikowskys Rokoko-Variationen mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Maxim Shostakovich, und eine Kombination von Brittens Cello Symphony und Waltons Concerto mit Sir Neville Marriner und der Academy of St. Martin in the Fields, die vom Magazin Gramophone als „unvergleichlich“ beschrieben wurde. Daneben hat Julian Lloyd Webber für Universal Classics auch eine Reihe äußerst erfolgreicher CDs mit kürzeren Stücken aufgenommen, so zum Beispiel die Sammlungen Made in England, Cello Moods und Cradle Songs. Zitat Gramophone: „Klangkultur auf höchstem Niveau, exzellent umgesetzt: das bietet diese CD. Ein besonderer Hörgenuss, der seinesgleichen sucht.“
Außerdem zeichnet Julian Lloyd Webber für die Erstaufnahme von mehr als fünfzig Musikstücken verantwortlich und hat Komponisten der verschiedensten Schulen und Stilrichtungen –von Malcolm Arnold und Joaquin Rodrigo bis zu James MacMillan und Philip Glass – zur Schaffung neuer Werke für Cello inspiriert.
Julian Lloyd Webber spielt das „Barjansky“ Cello von Stradivari aus dem Jahr 1690.
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