Hintergrundinformationen

Die Geschöpfe des Prometheus

Einundzwanzig Mal wurde das Ballett "Die Geschöpfe des Prometheus" in der Saison 1801/1802 aufgeführt - und das trotz der schlechten Kritiken, die der Komponist Ludwig van Beethove für seine Musik bekommen hatte.
Das Stück war als eine neue Form des Tanztheaters in enger zusammenarbeit mit dem Librettisten Salvatore Vigano entstanden. Später wurde es als Konzertstück aufgeführt, weil das Libretto verlorengegangen war.
Für Sir Peter Ustinov boten die "Geschöpfe" den geradezu verlockenden Anlass für einen weiteren Versuch, ein bereits vorhandenes musikalisches Konzept mit eigenen Gedanken zusammen zu führen.

Beim voestival 2003 wurden nun erstmals wieder - quasi als Welturaufführung - in einer Choreographie von Renato Zanella "Die Geschöpfe des Prometheus" auch tänzerisch umgesetzt.
Die Hauptfiguren Prometheus, Zeus und Athene - dargestellt von drei Solisten des Wiener Staatsopernballetts - werden während der Erzählungen von Sir Peter Ustinov vom restlichen Ensemble als "bewegter Teil des Bühnenbildes" begleitet.

Der Karneval der Tiere

Beim "Karneval der Tiere", wecken während der Erzählungen von Sir Peter Ustinov vorerst Schattenspiele der Tänzer auf der hinterbühne Ihre Neugier. Diese Bewegungen der Schattenfiguren entwickeln sich dann mit der Musik zu dynamischen Tanzszenen und symbolisieren Tiere und deren Bewegungen in einer charmant verspielten, bunten Form.


Twitter   Facebook   Delicious   Digg!   Email   Print

voestival Archiv

2008
2007
2006
2005

classic 09