Geschichte der voestalpine BWG

Jeder Erfolg hat einen Ursprung

Geschichte

Die Erfolgsgeschichte des heutigen Unternehmens voestalpine BWG begann bereits vor über einem Jahrhundert in Dillingen/Saar mit der Produktion von Weichen unter dem Namen Franz Meguin & Co.

1920 ließ sich das damalige Unternehmen am Standort Butzbach nieder.

Von 1970 an konzentrierte sich dann die aus einem Nachfolgeunternehmen hervorgegangene Butzbacher Weichenbau Gesellschaft auf die Konstruktion und den Bau von Weichen und deren Komponenten. Es wurden zunächst für die Reichsbahn und danach in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn innovative Weichensysteme entwickelt. Die BWG avancierte in dieser Zeit zum weltweiten Technologieführer im Weichenbau.

Auch unsere Standorte Brandenburg und Gotha können auf eine lange Geschichte zurückblicken. Seit 1920 unterhielt die Deutsche Reichsbahn (DR) in Brandenburg-Kirchmöser eine Werkstatt zur Herstellung von Weichen.

1976 wurde in Gotha die Produktion von Rillenweichen aufgenommen.

Nachdem die Butzbacher Weichenbau Gesellschaft 1991 zunächst 65 % der Weichenwerke in Brandenburg und Gotha übernahm, konnten die übrigen Anteile 1998 von der DB erworben werden.

Die so gebildete Unternehmensgruppe wurde im selben Jahr Teil der VAE. Dabei entstanden nicht nur Synergien aus dem Zusammenschluss unserer Weichenwerke in Deutschland, sondern das Unternehmen gewann auch an Stärke durch die Zugehörigkeit zum weltweit führenden Anbieter in Sachen Weichen.

Gemeinsam mit der VAE wurde die damalige BWG im Jahr 2003 in die Division Bahnsysteme der börsennotierten österreichischen voestalpine AG integriert.

2008 firmierte die BWG zur voestalpine BWG um, und demonstrierte auch nach außen ihre Zugehörigkeit zur starken Gemeinschaft der voestalpine AG.

Seit 2012 ist die voestalpine BWG Teil der neu aufgestellten Metal Engineering Division der voestalpine AG.

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Wie alles begann ...
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Standort Butzbach 1983
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