Große Neugier auf „dreifache“ voestalpine

12. November 2009

Riesenerfolg für die "Lange Nacht der Forschung 2009": Mehr als 50 % Besucherplus gegenüber dem Vorjahr zeigten das Interesse der Bevölkerung für heimische Spitzenforschung und -Entwicklung. Als einziges österreichisches Unternehmen war der voestalpine-Konzern gleich in drei Bundesländern vertreten.

Das war die "Lange Nacht der Forschung" der voestalpine: Hier gehts zur Slideshow!

Die Konzernveranstaltung in Wien begeisterte im Tech Gate Vienna Hunderte Besucher für die innovative Welt der voestalpine: vom Windkraftwerksmodell als buchstäblicher Magnet für Kinder über höchstfeste Karosserien bis zu einer Original-Hightech-Weiche.

Erstmals mit dabei auch Kunden und F&E-Kooperationspartner, von einem eigenen Stand der "Wiener Linien" bis zu einer Präsentation der Montanuniversität Leoben, welche die Besucher mit "Werkstoffkunde zum Anfassen" begeisterte.

Hightech im Tech Gate

In Wien besuchten rund 400 Besucher die voestalpine, die sich im Tech Gate Vienna zu den Themenbereichen Weiche/Schiene, Automobil und Energie präsentierte.

Darüber hinaus stellten auch Kunden und Entwicklungspartner ihre Innovationsleistungen und gemeinsame Projekte mit dem voestalpine-Konzern aus.

Neben den Wiener Linien (mit Entwicklungschef Markus Ossberger) war dies ein Team der Montanuniversität Leoben unter Helmut Clemens, das die Besucher mit einer zukunftsorientierten und gemeinsam mit der voestalpine entwickelten Werkstoffinnovation (Titanaluminide) für Luftfahrt und Automobil begeisterte.

Volles Program auch in Linz und Krems

In Linz öffnete darüber hinaus der größte Einzelstandort der voestalpine seine Forschungseinrichtungen. Knapp 400 Besucher informierten sich im Verarbeitungscenter Stahl über die Verarbeitung von höheresten Stählen und erlebten auch praktische Versuche wie Roboterschweißen, Crashtests oder Schweißsimulationen.

Und in Krems präsentierte sich außerdem die voestalpine an der Donauuniversität Krems. Thema: "Wieviele Formen hat ein Rohr?" Auch hier übrigens mit neuen Besucherrekorden.

Mehr als 50 Prozent Besucher bei "Langer Nacht der Forschung"

Mit 570 Stationen in sieben Regionen Österreichs hat die Lange Nacht der Forschung ein Zeichen gesetzt für den Enthusiasmus, persönlichen Einsatz und die Innovationskraft der österreichischen ForscherInnen und Forscher. Universitäten, Fachhochschulen, Institutionen sowie Unternehmen aus der forschenden Wirtschaft haben gemeinsam eine Leistungsschau für Wissenschaft und Forschung präsentiert die einzigartig in Europa ist und begeistert vom Publikum aufgenommen wurde!

570 Stationen in sieben Regionen verzeichneten insgesamt 365.580 Besuche, was einem Zugewinn von über 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Das war die "Lange Nacht der Forschung" der voestalpine: Hier gehts zur Slideshow!

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