voestalpine beim TU Austria Innovations-Marathon 2016 2 Minuten Lesezeit
Arbeitswelten

voestalpine beim TU Austria Innovations-Marathon 2016

Christopher Eberl
Holds editorial responsibility for career topics and for the apprentice website. His stories offer insights into the world of work at voestalpine.

Am 25. August lud die TU Austria Studierende und Unternehmen zum Innovations-Marathon in Alpbach. Für die Metal Engineering Division waren Thomas Starzer, Geschäftsführer der voestalpine Forschungsservicegesellschaft Donawitz GmbH, und Reinhard Leitner, stellvertretender F&E-Leiter der voestalpine Tubulars, vor Ort mit einer Aufgabenstellung vertreten.

Die fünf Teams setzten sich aus insgesamt 40 Alpbach-Stipendiaten zusammen. Die Hälfte der Studierenden kam von einer technischen Universität (TU Wien, TU Graz & Montanuniversität Leoben), die andere Hälfte kam aus den unterschiedlichsten Studienrichtungen. Am 25. August fiel um Punkt 9.00 Uhr der Startschuss im Congress Centrum in Alpbach. Pro Team – bestehend aus 8 Studierenden – gab es eine Aufgabenstellung, einen Raum mit Arbeitsmaterial und 24 Stunden Zeit, um mit Fachkompetenz, Klebestreifen und Know-how Problemstellungen der Industrie zu lösen. Am Freitag, 26. August, wurden um 9.00 Uhr dann den Auftraggebern die Endergebnisse präsentiert.

voestalpine beim TU Austria Innovations-Marathon 2016

voestalpine beim TU Austria Innovations-Marathon 2016

Metal Engineering Division mit Praxisbeispiel der voestalpine Tubulars

Die voestalpine Tubulars in Kindberg erzeugt nahtlose Stahlrohre mit einem Außendurchmesser von 26 bis 202 mm. Diese Stahlrohre sind wesentliche Komponenten für die Gewinnung, Förderung und den Transport von Öl und Gas. Die Aufgabenstellung der voestalpine Tubulars widmete sich dem Thema der lückenlosen Materialverfolgung von einzelnen nahtlosen Stahlrohren durch die Produktion  bis zu deren Anwendung im Erdöl- und Erdgasfeld,  ohne Beeinträchtigung der Herstellungs- und nachfolgenden Anwendungsprozesse.

Das Team des TU Austria Innovations-Marathon in Alpbach  war aufgefordert, innerhalb von 24 Stunden realisierbare Lösungen auszuarbeiten und diese auch schlüssig zu erklären. Durch das „Tracing“ der Rohre kann  unter anderem noch mehr Kundennutzen gestiftet werden und die Prozesssicherheit, der Prozessablauf und der Umweltschutzstandard in der Öl- und Gasindustrie gehoben werden.

"Die Studierenden zeigten vollen Einsatz und reges Interesse an der herausfordernden, praxisnahen Aufgabenstellung. Die Lösungsansätze stellen für uns interessante Denkanstöße dar und wir prüfen jetzt intern die Umsetzbarbarkeit. Ich bedanke mich ganz herzlich für das tolle Engagement der Studierenden! "
Thomas Starzer, voestalpine Metal Engineering GmbH & Co KG
Christopher Eberl