Die Generation 2013 des High Mobility Pool zieht Bilanz 3 Minuten Lesezeit
Arbeitswelten

Die Generation 2013 des High Mobility Pool zieht Bilanz

Christopher Eberl
Christopher Eberl ist redaktionell verantwortlich für die Karriere-Themen sowie für die Lehrlingswebsite. Mit seinen Geschichten gewährt er Einblicke in die Arbeitswelten des voestalpine-Konzerns.

Vor zwei Jahren begann die High Mobility Pool Generation 2013 mit ihrem Programm bei voestalpine. Zwei Jahre lang erwarben die Teilnehmer weitreichende Erfahrungen durch die Arbeit an diversen Projekten in verschiedenen Unternehmen der voestalpine in aller Welt.

High Mobility Pool Generation 2013

High Mobility Pool Generation 2013

Mexiko, China, Kanada und Brasilien – aus diesen Ländern stammen die Teilnehmer der Generation 2013. Im Laufe der letzten zwei Jahre arbeitete die Generation 2013 an 18 Projekten in 15 Unternehmen der voestalpine, und das weltweit in sieben Ländern.

 

Das sind die wichtigsten persönlichen Erfahrungen der Teilnehmer:

Die Zeit bei voestalpine bedeutete einen Riesenschritt für meine Karriere (und für mein Leben). All das war ganz neu für mich: für einen Konzern zu arbeiten, noch dazu im Ausland und mit der englischen Sprache – und auch über Stahl wusste ich so gut wie gar nichts. Anfangs war ich nicht sicher, ob ich das schaffe – jetzt weiß ich, dass ich es kann!

Risikofreude ist gut, aber noch besser ist es, einen Notfallplan zu haben – das ist meine wichtigste Lernerfahrung. Höhepunkte des Programms waren jeweils die Projektabschlüsse, also nicht nur die Fertigstellung, sondern auch die Umsetzung meiner Projekte an den jeweiligen Einsatzorten. Diese Augenblicke brachten ein Gefühl persönlicher Belohnung und Befriedigung, das zeigt, dass der ganze Zeit- und Arbeitsaufwand für das Projekt sich letztendlich auszahlen, sodass man immer weitermachen möchte.

Mit Hilfe des Programms konnte ich meine Stärken und Schwächen herausfinden, sowohl in beruflicher als auch in persönlicher Hinsicht. Im Zuge dieser zweijährigen Erfahrung konnte ich diese Schwächen überwinden, um mich täglich in beiden Bereichen weiter zu entwickeln.

In den letzten zwei Jahren hatte ich Projekte in Bereichen, die für mich komplett neu waren, wie etwa Marketing, Finanzen und Strategie, sodass ich mit einem engen Zeitplan mein Bestes tun musste, um zu lernen und gute Ergebnisse zu bringen. Das Leben in verschiedenen Ländern, wie z.B. China, macht Spaß, ist aber gleichzeitig auch eine große Herausforderung.

Die regelmäßigen Meetings und Schulungen gaben mir die Chance, mich persönlich und beruflich weiter zu entwickeln. Ich konnte von erfahrenen und professionellen Trainern und Fachleuten lernen, aber auch von meinen Kollegen im Programm durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

Rückblickend sehe ich, wie viele Dinge in meinem Leben sich verändert haben: ich habe weltweit viele Freunde gewonnen, und mein Traum vom Leben und Arbeiten im Ausland ist wahr geworden.

"Ich möchte allen unseren niederländischen, deutschen, österreichischen, brasilianischen und chinesischen Kollegen danken, die mir meinen Alltag leichter gemacht und dabei geholfen haben, mit sprachlichen und kulturellen Unterschieden zurechtzukommen. "
Teilnehmer des High Mobility Pools, Generation 2013

Christopher Eberl
  1. Radl Christian - 16. March 2015 - 2:34
    2013