Die Division Automotive bündelt alle Aktivitäten des voestalpine-Konzerns in Richtung Be- und Verarbeitung von Stahl – aber auch von anderen Werkstoffen wie Kunststoff und Verbundwerkstoffen – zu Komponenten, Modulen und Systemen für die Automobilindustrie. Der Schwerpunkt liegt auf der Karosserie, auf Präzisionsteilen sowie auf der Sicherheitstechnik.
Rund 26 % des Konzernumsatzes entfällt auf Zulieferungen an die Automobilindustrie; dies verdeutlicht die strategische Zielsetzung des voestalpine-Konzerns, sich als Know-how-Netzwerk für die Automobilindustrie zu
profilieren, das die Stärken der verschiedenen Unternehmensbereiche bündelt und den Kunden damit eine einzigartige Verbindung von Werkstoff- und Verarbeitungskompetenz bietet. Auf die Division Automotive entfallen 11 % des Konzernumsatzes.
Kunden und Produkte
Die Division Automotive ist wichtiger Lieferant nahezu sämtlicher namhafter europäischer Automobilhersteller, mit einem deutlichen Schwerpunkt im Premium-Segment.
Begonnen wurden die Automotive-Aktivitäten im engeren Sinn mit der Errichtung einer Produktionsstätte für lasergeschweißte Platinen im Geschäftsjahr 1996/97.
2001 wurde die "division motion", nunmehr Division Automotive, als eigene Sparte des voestalpine-Konzerns gegründet. Seitdem wurden eine Reihe internationaler Unternehmen zugekauft, um sich auf dem europäischen Automobilzuliefermarkt für Karosserieelemente, Präzisionsteile und Komponenten für die Sicherheitstechnik zu etablieren.
| Umsatzerlöse | 820,4 |
| EBITDA | 90,5 |
| EBITDA-Marge (%) | 11,0 |
| EBIT | 42,5 |
| EBIT-Marge (%) | 5,2 |
| Mitarbeiter | 4.500 |